Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

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Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Hormiga47 » Donnerstag 5. Mai 2011, 22:33

In Uruguay häufen sich die Fälle von Landbesetzungen, mit deren Hilfe Druck auf die Regierung Mujica ausgeübt werden soll, um Kooperativen Grundstücke zur landwirtschaftlichen Nutzung und zum Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen.

Quelle:
http://www.quetzal-leipzig.de/nachricht ... 19093.html

Gruss:Silvia
Hormiga47
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Flori » Montag 16. Mai 2011, 09:22

Hallo zusammen,

hier auch ein Beitrag zum Thema "Ausverkauf in Uruguay".
http://videos.arte.tv/de/videos/die_aus ... 06634.html

Der Ausverkauf an multinationale Konzerne, die dann auf riesigen Flächen gentechnisch veränderte Sojapflanzungen anbauen, für den Export bestimmt, ist ein Drama für das Land und seine einheimische Bevölkerung. Der uruguayische Landwirt kann die hohen Pachten nicht mehr zahlen, die diese Multis bereitwillig hinlegen.
Irgendwo stimmt da was nicht mehr, und es wird immer krasser.
Die Regierung des Landes nimmt die Verarmung ihrer eigenen Landsleute billigend in Kauf, finanzkräftige Ausländer werden hofiert und unterliegen bezüglich Landkauf- oder pacht keinerlei Beschränkungen.
Eine sehr ungesunde Situation, nun fehlen Anbauflächen für die Versorgung im eigenen Land mit Nahrungsmitteln, die ursprünglich angebaut wurden. Und muss teuer importiert werden.
"Todo por la pasta o por la plata...!"
Ich hatte auch die Vorstellung, eine kleine Finca zu bewirtschaften.... und war geschockt angesichts der verlangten Land- und Pachtpreise. Die Nachfrage der zahlungskräftigen Multis aus dem Ausland ist riesig.
Schade um das schöne Land!
Auswanderer aus Europa hören nur immer von diesem noch so friedlichen Land im Vergleich zu anderen in Südamerika, aber zieht Euch warm und gut gepolstert an: Uruguay ist nicht billig, Jobs schlecht bezahlt und Anerkennungsverfahren von Diplomen etc. langwierig . Also, mit einer guten Erbschaft oder ein satten Rente kommt Ihr vielleicht klar.
Da stimme ich mit Cheetah und Manfred überein bezüglich Einwanderung.

In diesem Sinne liebe Grüße :D
flori
Flori
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Flori » Montag 16. Mai 2011, 09:43

Schöne Nachrichten sind das auch nicht:

http://www.ila-web.de/artikel/263fluessiges.htm
Flori
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Hormiga47 » Montag 16. Mai 2011, 11:26

Flori:
....ist ein Drama für das Land und seine einheimische Bevölkerung. Der uruguayische Landwirt kann die hohen Pachten nicht mehr zahlen, die diese Multis bereitwillig hinlegen.
Irgendwo stimmt da was nicht mehr, und es wird immer krasser.


Sollte/wollte da nicht von Seiten der Regierung unter Mujica einiges geaendert werden??

Ich hatte auch die Vorstellung, eine kleine Finca zu bewirtschaften.... und war geschockt angesichts der verlangten Land- und Pachtpreise.

Das wird man ohne genug Eigen/Start-Kapital/sprich:genug Bares zum Kauf/Erwerb einer kleinen Finka vergessen koennen.
Waere eventuell in den noerdlichen Gebieten noch moeglich/Grenznaehe BR ???
Auch in einer gemieteten Stadtwohnung wirst du mit einer "normalen Rente" nicht weit kommen.
Man sollte doch moeglichst genug Ruecklagen/Kapital besitzen,um etwas eigenes zu erwerben.

Ich habe mich auch schon oefter gewundert,wie viele Leute in Paraguay mit etwas Gemietetem ueber die Runden kommen [ich meine jetzt nicht Rentner-sondern Leute,welche ihren Lebensunterhalt noch bestreiten muessen],aber dort scheinen die Preise noch nicht so hoch zu sein [ausser am San Bernh.-See ]---aber es hauen doch immer wieder genug Leute auch von dort ab,da es scheinbar nicht immer funktioniert.

Gruss:Silvia
Hormiga47
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Flori » Montag 16. Mai 2011, 14:43

Hallo Hormigas,
Dein Kommentar:
Hormiga47 hat geschrieben:Das wird man ohne genug Eigen/Start-Kapital/sprich:genug Bares zum Kauf/Erwerb einer kleinen Finka vergessen koennen.
Waere eventuell in den noerdlichen Gebieten noch moeglich/Grenznaehe BR ???


ist grenzwertig und aus Deiner Sicht aus der Ferne unpassend.
Du kennst vielleicht weder die südlichen noch die nördlichen Ecken von Uruguay und weisst mit Sicherheit auch nicht, wo sich die Multis gerade ansiedeln.
Für Pensionisten mit genügend Rente gibt es noch ein paar qm, Häuschen, Pool, Gärtchen..

Hormiga: Finca schreibt man mit c : Finca.
Oder Hacienda, was grösseres.
Mir scheint, Hormiga, Du kennst das Land vom Urlaub.das reicht aber nicht,um ein Urteil abzuegeben.

Und in diesem Sinne
liebe Grüße
flori
Flori
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Flori » Montag 16. Mai 2011, 15:10

es geht um die Welt, nicht nur um Uruguay:

http://www.infosperber.ch/Politik/125ma ... pekulation

Wir haben nur diese eine Welt, schützendswert. Ob in Uruguay, Alaska oder Australien oder Europa... Manche Menschen machen alles zu Schrott aus Profitgier.
Diese Geier sind auch in Südamerika gelandet, dank Mujica auch in Uruguay.
Flori
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Hormiga47 » Montag 16. Mai 2011, 15:13

Liebe Flori,
Wenn du richtig gelesen haettest,waere dir sicherlich aufgefallen,was den Erwerb/Pachtung etc in den noerdlicheren Gefilden/ Grenzgegend zu BR betreffend eine Frage war!!! :roll: :roll:
Aber selbst aus der Ferne kann man sich ein Bild darueber machen,was einen erwartet,wenn man sich noch auf dem Arbeitsmarkt umschauen muss/sprich nicht genuegend Kapital/Rente - wie auch immer besitzt--aber gleichzeitig etwas mieten muss.
Die Loehne sind niedrig.jedoch die Mietungen/Pachtungen:hoch.
Das kann man sogar nachlesen und Immo-Makler gibt es auch genuegend,wo man die Hoehe der Mietobjekte erfahren kann.
In diesem Forum soll den Leuten nichts Falsches versprochen werden.

Aber nichts fuer ungut.Du hattest dich ja scheinbar bestens informiert und vorbereitet.
[Schade,dass du nicht vor deiner Auswanderung hier gefragt oder gepostet hattest!! Dann haettest du dich vielleicht anders entschieden??]

Gruss:Silvia
Hormiga47
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Flori » Montag 16. Mai 2011, 16:06

Hallo an alle und an Hormiga
Dein Thema, das Du aufgegriffen hast war Landbesetzung oder....

Jetzt kannst Du es wieder nicht fassen, dass jemand Beiträge bringt, die Dir nicht passen. Dann greif halt solche Themen nicht mehr auf. Im deutschen Fernsehen gab es eine Reportage über den Ausverkauf des Landes Uruguay.
Ob es Dir nun passt oder nicht!
Und ich persönlich habe wohl nun auch genug davon erzählt, warum ich nicht in diesem Land leben will. Ich bin noch keine Rentnerin, ich will noch was bewegen und Uruguay ist nicht meine Wahl, weil nur Geld zählt.
Investoren herzlich willkommen, Rentner mit Kohle ebenso. Ich möchte mich nicht in einer solch privelgierten Schicht bewegen, ich suche immer den Kontakt zum Volk. Sprich zu Einheimischen.
Egal, wo ich lebe.

flori

"Hüte Dich vor Sturm und Wind...."
Flori
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Hormiga47 » Montag 16. Mai 2011, 16:33

Flori,
Ich muss mal eins klarstellen:Ich hatte dir bezueglich ,was das von dir auch angeschnittene Thema : Pachtpreise angeht - ganz normal geantwortet.
Warscheinlich hattest du dich in deiner Person angegriffen gefuehlt,da du es dir vor deiner Auswanderung auch anders vorgestellt hattest.
Wie VIELE andere auch: auswandern-uruguay-f5/auswandern-nach-uruguay-t878.html
Deshalb musst du mich aber nicht "anpampen".

Gruss:Silvia
Hormiga47
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Cheetah » Montag 16. Mai 2011, 19:12

Flori hat geschrieben:Schöne Nachrichten sind das auch nicht:

http://www.ila-web.de/artikel/263fluessiges.htm


Hallo Flori,

habe Grippe und guckte nur mal kurz in meine Mailbox. Deshalb hier nur eine schnelle Antwort mit einem Link, in dem es um die Wasserrechte geht:

http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_upl ... ferenz.pdf

LG
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Cheetah » Montag 16. Mai 2011, 19:15

Und hier noch zum Landverkauf ein Bericht:


Südamerika: Invasion ausländischer Agrarinvestoren – Staaten treten auf die Bremse

Von Marcela Valente- Buenos Aires | IPS | Beunruhigt über die Invasion ausländischer Agrarinvestoren haben Argentinien, Brasilien und Uruguay damit begonnen, über Schutzbestimmungen nachzudenken. Zwar wollen sie den Erwerb von Land durch fremdes Kapital nicht grundsätzlich verbieten, sondern die Fremdnutzung ihrer Böden für den Export unterbinden und Bodenspekulanten einen Riegel vorschieben.


hier gehts weiter im Link


http://womblog.de/2011/05/11/sdamerika- ... ie-bremse/

LG
Cheetah (die sich wieder auf die Couch legt und vor sich hinschnieft...................hatschi)
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Flori » Dienstag 17. Mai 2011, 06:08

Hi Cheetah,

dann wünsche ich Dir erst einmal gute Besserung und ganz liebe Grüße nach Minas.

Flori

Und Hormigas, ich wollte nur einen Beitrag zum Thema schreiben, mir jedenfalls ging es um nichts sonst!!! Und damit gehe ich ab sofort auf weitere unterschwelligen Seitenhiebe von Dir auch nicht mehr ein. Das ist für mich eigentlich nicht der Sinn eines Forums. Für mich zumindest nicht.
Flori
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon ATA » Dienstag 17. Mai 2011, 09:53

Flori hat geschrieben:hier auch ein Beitrag zum Thema "Ausverkauf in Uruguay".
http://videos.arte.tv/de/videos/die_aus ... 06634.html

Der Ausverkauf an multinationale Konzerne, die dann auf riesigen Flächen gentechnisch veränderte Sojapflanzungen anbauen, für den Export bestimmt, ist ein Drama für das Land und seine einheimische Bevölkerung. Der uruguayische Landwirt kann die hohen Pachten nicht mehr zahlen, die diese Multis bereitwillig hinlegen.
Irgendwo stimmt da was nicht mehr, und es wird immer krasser.
Die Regierung des Landes nimmt die Verarmung ihrer eigenen Landsleute billigend in Kauf, finanzkräftige Ausländer werden hofiert und unterliegen bezüglich Landkauf- oder pacht keinerlei Beschränkungen.
Eine sehr ungesunde Situation, nun fehlen Anbauflächen für die Versorgung im eigenen Land mit Nahrungsmitteln, die ursprünglich angebaut wurden. Und muss teuer importiert werden.

Ich muß Flori im Grundsatz völlig Recht geben. Überall in der Welt kaufen fremde Länder oder finanzstarke Investoren vorrausschauend Land auf. Und sie treffen i.d.R. auf Politiker oder andere Entscheidungsträger, die den momentan lockenden Geldscheinen (Offiziell: Schaffung von dringend benötigte Arbeitsplätze) nicht widerstehen können. Diese sind oft so geblendet, dass sie nicht erkennen, das das Verhängnis ihres Landes und das der Bevölkerung in der Zukunft liegen wird. Sie werden sich abhängig machen, weil die Welt unbedingt ihr Land benötigt, um überleben zu können. (Steigende Weltbevölkerungszahlen und alle wollen ernährt werden, wollen sauberes Trinkwasser und benötigen wichtige Rohstoffe) Ihre besten Ländereien und Rohstoffabbaugebiete aber gehören ihnen nicht mehr.
Diese zukünftige Abhängigkeit wird vergleichbar sein, als wenn alle Schweine (ich meine diesmal nicht die Politiker!) oder Gemüse dieser Welt patentgeschützt sind von bspw. Mosanto, das heute schon fast 11 Milliarden US$ Umsatz macht und ihre Patentrechte immer mehr ausbaut. Vorbei ist es mit der eigenen Unabhängigkeit. Man hat fremde Leute im eigenen Lande, die es ausbeuten. Und die Bevölkerung kann nur zuschauen und dabei immer mehr verarmen.
Die Befürchtungen von Hormiga sind ebenfalls real. Auch sie hat Recht. Ihr beide habt nur verschiedenes gemeint.
Leben und leben lassen!
ATA
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Hormiga47 » Dienstag 17. Mai 2011, 13:21

Flori:
Und Hormigas,

Singularform der Ameisen im Spanischen: hormiga !!
ich wollte nur einen Beitrag zum Thema schreiben, mir jedenfalls ging es um nichts sonst!!!

Dann schaue dir erst mal in Ruhe deine erste Antwort an!!
Und damit gehe ich ab sofort auf weitere unterschwelligen Seitenhiebe von Dir auch nicht mehr ein.

ATA:
Die Befürchtungen von Hormiga sind ebenfalls real. Auch sie hat Recht.

Das sollten keine unterschwelligen Seitenhiebe sein,sondern,wie ATA kommentiert:eine Befuerchtung,warum es mit einer Auswanderung auch scheitern kann.
Zu deinem Posting:

Der Ausverkauf an multinationale Konzerne, die dann auf riesigen Flächen gentechnisch veränderte Sojapflanzungen anbauen, für den Export bestimmt, ist ein Drama für das Land und seine einheimische Bevölkerung.

Das ist wirklich nicht schoen!!!
Aber das kannst du auch im eigenem Land [Spanien] beobachten,indem riesige Landflaechen von den Hollaendern ausgebeutet werden./Warscheinlich zahlen diese immense Pachtpreise??/Oder wurden die Flaechen gar aufgekauft??-na,ja-bleibt ja in der EU. :x :x
Fuer Uruguay warscheinlich verheerender,da das Land kleiner ist.
Aber vielleicht wird sich in naechster Zeit ja mal was zum Positiven bezueglich der "Laenderklauerei" in Suedamerika aendern!!??!!
Rita:

Von Marcela Valente- Buenos Aires | IPS | Beunruhigt über die Invasion ausländischer Agrarinvestoren haben Argentinien, Brasilien und Uruguay damit begonnen, über Schutzbestimmungen nachzudenken. Zwar wollen sie den Erwerb von Land durch fremdes Kapital nicht grundsätzlich verbieten, sondern die Fremdnutzung ihrer Böden für den Export unterbinden und Bodenspekulanten einen Riegel vorschieben.


Das hoert sich auf jeden Fall schon mal positiv an!!
Hoffentlich wird da schnell auf die Bremse getreten!!

P.S. Das Video läääääd und ......läääääd...[Läd sich noch tot!! :evil1: ./geht aber leider bei mir nicht auf!! :mumum: Mist-bloeder!!:( :( :shock:[ Wo sind denn eigentlich diese Teufel-Smilies hin??]

Gruss:Silvia
Hormiga47
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon Cheetah » Dienstag 17. Mai 2011, 16:40

Huhu,

heute schniefe ich schon etwas weniger, habe mir aber noch einen Ruhetag verordnet.

Zum Thema "Land-Grabbing" und die daraus resultierenden Folgen fuer die "normalen" Landbewohner gibts ja einiges im Internet. Habe mal was rausgesucht:

http://land-grabbing.de/triebkraefte/fu ... inamerika/

http://farmlandgrab.org/post/view/18146

http://farmlandgrab.org/home/post_lang?lang=de


LG
Cheetah
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Re: Landbesetzungen durch Zuckerrohrarbeiter

Neuer Beitragvon ATA » Mittwoch 18. Mai 2011, 09:32

Cheetah hat geschrieben:http://land-grabbing.de/triebkraefte/futtermittel/sojaproduktion-in-lateinamerika/
http://farmlandgrab.org/post/view/18146
http://farmlandgrab.org/home/post_lang?lang=de

Leider fehlt es auch Deutschland an der nötigen Moral, Abstand davon zu nehmen. Wie soll man die Deutsche Bank bewerten, die auf Kosten der jeweiligen armen Landbevölkerung die Dividenden und Kurse ihrer Aktionäre maximal optimieren will?
Sollte bei Geld die vielgepriesene Freundschaft und Hilfsbereitschaft gegenüber der ärmsten der Armen dieser Welt aufhören?? :o :twisted:
Leben und leben lassen!
ATA
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