Hola ATA!
ATA hat geschrieben:Auch die Nazis forschten, kaum bekannt, heimlich an der Technik für eine fliegende Untertasse. Verantwortlich war damals SS-Obergruppenführer Hans Kammler. Die Konstruktionspläne tauchten am Ende des Krieges in Buenos Aires auf. Sollte also ein Ufo damals in Argentinien gesichtet worden sein, gäbe es also eine Erklärung dafür. Wie meiner Meinung nach für ALLE Ufos.
Die Nazitechnologie soll auch funktioniert haben bzw. immer noch funktionieren und sogar weiterentwickelt worden sein, und das eine oder andere unbekannte Flugobjekt, das mal gesichtet wurde, mag aus dieser Quelle stammen. Aber doch nicht alle, und vor allem nicht solche die VOR den 40er Jahren des 20. Jh.s gesichtet wurden. Die Pyramidenanlage von Gizeh wurde bestimmt nicht von den ollen Ägyptern errichtet. Auch bei Stonehenge wäre ich mir nicht so sicher, daß das ein Werk der Kelten ist. Und beim Ufo-Crash bei Roswell wurde auch die Tripulation des havarierten Raumschiffs geborgen, kleine, menschenähnliche Wesen, aber definitiv keine Menschen, von denen einer oder mehr sogar noch am Leben gewesen sein sollen.
ATA hat geschrieben:Manfreds Aufrechnung von Möglichkeiten des Lebens haben mindestens zwei Schönheitsfehler. 1. Die in Frage kommenden Sonnensysteme liegen teilweise zig bis hunderte von milliarden Lichtjahren entfernt. Sollte es intelligentes Leben dort geben, werden wir niemals etwas darüber erfahren und 2. es muss sich in einer Gegend entwickeln können, wo Supernova Explosionen seid milliarden von Jahren nie vorkamen, wie in unserem Sonnensystem. Dies ist eine extreme Ausnahme.
Dazu einige Anmerkungen: 1. Ernst zu nehmende Wissenschaftler wie der von mir bereits erwähnte NASA-Vordenker Carl Sagan gehen davon aus, daß es im Universum eine Art Zeittunnels gibt, die die Galaxien miteinander verbinden und durch die man, wenn man über die entsprechende Technologie verfügt, Millionen von Lichtjahre in Sekundenschnelle überwinden kann.
2. Der Cambridge-Professor Stephen Hawking (* 1942), in Wissenschaftsjournalen als "Einstein unserer Zeit" bezeichnet, hat in seinem Werk "A Brief History of Time" ("Eine Kurze Geschichte der Zeit") dargelegt, daß mathematisch bereits die Existenz von 13 Dimensionen bewiesen ist, wobei wir allerdings nur unsere bekannten drei Dimensionen unmittelbar erfahren können, während wir von den anderen Dimensionen keinerlei Vorstellung haben, wie sie sind und was sie enthalten. Das läßt nur den Schluß zu, daß es in unserem Universum eine Vielzahl von Dingen gibt, von denen wir nicht den blassesten Schimmer haben. Um einen Vergleich zu wagen: Wir sind wie Ameisen, die sich wie kleine Roboter in ihrem Reich bewegen und keinerlei 'Wissen' davon haben, daß sie von einer viel größeren Realität (in diesem Fall der unseren, der menschlichen) umgeben sind.
3. Im Discovery Channel (und das sind ja nicht unbedingt abgedriftete Träumer) bestätigte vor einiger Zeit ein Wissenschaftler, daß es theoretisch erwiesen ist, daß man in der Zeit vor und zurück reisen kann, und erklärte das entsprechende Modell. Nur sind wir noch weit davon entfernt, das auch in die Praxis umsetzen zu können.
4. Selbst wenn sich Leben nur in jedem millionsten Sonnensystem entwickeln können sollte, gäbe es rund 5.625.000.000.000.000 solcher Sonnensysteme in dem uns 'bekannten' Universum.
Giordano Bruno mußte im 16. Jahrhundert noch auf den Scheiterhaufen, weil er u.a. postulierte, daß es Lebewesen auf vielen anderen Planeten gäbe. Daß wir Menschen denken, wir seien so einzigartig ("Gottes Ebenbild" usw.), ist nichts als Überheblichkeit.
Saludos, Manfred